Wochenbuch 2019

21. Dezember 2019 Heubrig

Am Heubrig hat es Schnee, ...

..., doch nicht hier im Talboden. Die Wolken zaubern auch hier ein besonderes Bild: Der Berg liegt im Sonnenschein, der Wald und die Matten im Schatten.

20. Dezember 2019 Morgenrot

Kein Schnee im Tal, ...

..., dafür immer wieder ein kräftiges Morgenrot.

2. November 2019 Wolkenfenster

Heute waren wir auf dem Wasserberg ...

... um Käse ins Tal zu holen. Plötzlich holte meine Tochter den Fotoapparat und hat die besondere Stimmung der Landschaft eingefangen: Die Sonne schien durch ein wanderndes Wolkenfenster.

14. Oktober 2019 Streunen

Einen Tag mit zwei Motormäher mähen, ...

..., zwei Tage mit fünf bis sieben Personen rechen, sieben Fuder heimfahren. Dann ist der 'Faaren' bereit zum Pressen. Aber erst wenn er noch an der Sonne nachtrocknen konnte. Die Helfer im 'Feld' machen grosse Schwarben für die Ballenpresse. Im Winter brauchen wir diese Streue für auf die Kuhläger, also fürs Bett der Kühe.

7. Oktober 2019 Alpabfahrt

Heute geht die Alpzeit zu Ende.

Unsere Tochter, mein Mann und ich fahren mit dem Vieh heim. Er geht an der Spitze des 'Zuges', unsere Tochter schaut, dass auch die Letzen den Anschluss nicht verlieren, und ich bin ungefähr in der Mitte. Wo es nötig ist helfe ich: Manchmal die Nachzügler treiben, oder dann 'stehe' ich vorn 'für', damit sie z.B. nicht durchs Tunnel marschieren können sondern den Weg daran vorbei nehmen. Öfters gehen die Kühe in einer langen Einerkolonne. Dies scheint ihnen zu passen. Und uns auch, denn so gibt es keine Unruhe in die Herde. Nach knapp zwei Stunden ist das Vieh in der Balm angekommen und schlägt sich den Bauch mit frischem Gras voll.

3. Oktober 2019 Schneegusel

Heute morgen hat es ...

... bis zuoberst ins Laueli geschneit. Es ist mehr ein Schnee-Güseli.

29. September 2019 Wanderung Böllenstöckli

Nach dem Mittagessen fragt mein Mann ...

... ob ich mitkomme zu einer Wanderung über den Urmiberg zum Böllenstöckli. Das letzte Mal, als er zum Böllenstöckli ging, musste ich im Tal arbeiten. Deshalb gehe ich gerne mit. Dieser 'Berg' liegt zuvorderst auf dem Wasserberg. Bis zum Chalberloch nehmen wir das Auto. Von dort wandern wir der Flanke entlang durch den Urmiberg, dann hoch, bis wir an den Rand des Felsbandes gehen können. Da sehen wir fast senkrecht ins Liplis hinunter. Danach wandern wir weiter dieser Kante entlang immer höher, bis wir auf dem Gipfel sind. Der Blick schweift zur Wasserberg-First, zur Seenalp, ins Liplis hinunter, zum Heubrig, zum Pragel- und Bödmerengebiet und den anschliessenden Bergen. Hier machen wir eine kleine Rast und trinken etwas. Dann suchen wir im begrenzenden Felsband einen Abstieg. Als wir den hinter uns haben schauen wir nochmals ins Liplis hinunter und wandern anschliessend dem Goldplänggeli entlang, bis wir zum Chalberloch absteigen können. Und schon wieder hat eine schöne Wanderung uns erfreut.

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22. September 2019 Wanderung Twärenen

Da das Wetter herrlich ist ...

... beschliessen wir eine Wanderung zu machen. Auf dem 'Programm' stehen der Bietstock und das Grosse Mälchtal. Wir fahren auf den Pragel und wandern von dort bis Biet. Diese Alp wird von einem Cousin meines Mannes bewirtschaftet. Das Grosi (die Mutter meines Mannes) kann viel von dieser Alp erzählen, da sie als Kind dort mithelfen musste. Von der Alphütte wandern wir querfeldhoch dem Bietstock entlang, bis wir einen Weg auf dessen Gipfel finden. Hier essen wir etwas. Die Rundumsicht ist phänomenal. Danach wandern wir weiter querfeldein dem Wanderweg auf die Twärenen zu. Wir stellen dabei fest, dass immer wieder Steine als Wegmarken hingestellt wurden. Und als unser Sohn einmal zurückblickt sieht er, dass immer wieder rote Punkte den 'Weg' markieren. Irgendwer hat ihn inoffiziell gekennzeichnet. Als wir den Wanderweg erreicht haben queren wir diesen und wandern der Nase nach der Flanke der Twärenen entlang. Manchmal müssen wir Charren hochsteigen, um diverse Ecken 'klettern', dann geht es wieder über öde 'Wiesen'. So wandern wir eine Stunde. Dann haben wir den Wanderweg wieder erreicht. Er führt von hier zur Bödmeren oder zur Silberen oder zum Grossen Mälchtal. Wir wählen diesen Weg. Doch beim 'Abstieg' durch dieses Tal kommt einem der Name Mälchtal etwas komisch vor. Denn drei Viertel des Talesbodens bedecken die Steine, die links und rechts von den Felswänden gefallen sind. Erst zuunterst finden wir einige Matten. Unser Sohn, der viel schneller unterwegs ist, ist voraus gegangen und holt beim Pragel das Auto. Wir wandern ein schönes Stück weit der Strasse entlang bis er uns erreicht. Gerne steigen wir ein und lassen uns nach Hause fahren.

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16. September 2019 Hag ableggä

Dieses Jahr lege ich wieder einmal ...

... mit meiner zweitältesten Tochter den Hag auf der Gige ab. Wir sind zwar etwas spät dran, weil wir noch auf das Auto warten müssen. Unterdessen packen wir ein Mittagessen in den Rucksack. Sobald das Auto da ist fahren wir auf den Wasserberg und beginnen unseren 'Rundgang' am üblichen Ort, beim Herrengässli. Dieser Hag zieht sich unterhalb der Gige hin bis zu ihrem Ende. Danach legen wir den Hag beim Hindersten Loch ab. Anschliessend steigen wir zum Signal hoch und legen den Hag von dort bis zu den Chöpf ab. Nun ist Zeit das Mittagessen zu geniessen. Als wir gesättigt sind muss der Hag am Ende des Hinteren Chüäbändlis 'dran glauben'. Dann folgt der Hag unterhalb des Hinteren Chüäbändlis und anschliessend er unterhalb des Vorderen Chüäbändlis. Nun sind noch kleine Stücke Hag 'vorn runter'. Danach noch der Hag beim Heublätz und der kleine Hag unterhalb der Gige. Nun ist es spät genug und wir gehen zur Hinderist Hütte zurück, wo das Auto steht. Den Abhag beim Milchwägli und den beim Gigenrain werden wir zu einem späteren Zeitpunkt ablegen.

11. September 2019 Abfahren zur Suteren

Heute ist wieder Zügeln angesagt.

Die Treicheln, Bissen und Klopfen sind gerüstet. Mein Mann und unser Sohn ziehen den jeweils vorher bestimmten Kühen die besonderen "Glocken" an. Auf der Foto bekommt 'Toska' die Fahrtreichel. Jetzt wissen die Kühe, die schon mehrere Jahre dabei sind, dass es wieder ein Stück weiter hinunter geht. Doch die Kälber und Rinder, die zuerst aus dem Stall gelassen werden, fragen sich sichtlich, was das soll. Als die Kühe jedoch losziehen schliessen sich die Kälber ihnen an. Und fort geht es zur Suteren.

9. September 2019 Schnee und Sonne

Wenn die Sonne ...

... auf dick verschneite Berge scheint ist das einfach ein schöner Anblick.

 

 

8. September 2019 Schnee

Heute morgen sind  ...

... die Weiden bei der Hinderist Hütte mit Schnee bedeckt. Doch er liegt gar nicht hoch: Nur etwa zwei bis drei Zentimeter. Doch die Kühe hatten sich zuunterst unter die Tannen gestellt und kamen von alleine nicht zum Stall. Unser Sohn musste sie alle holen. Nach und nach kamen sie zum Stall getrottet. Gerne lagen sie nach dem Melken im trockenen Stall. Sie durften bis in den halben Vormittag hinein liegen bleiben. Erst dann ging es wieder auf die Weide. Inzwischen war auch der Schnee bis oberhalb der Hütte geschmolzen. Also kein Problem Gras zu finden.

6. September 2019 Erster Schnee

Das ist in diesem Jahr ...

... der erste Schnee, der so nah kam. Die First ist 'überguslät' und die Temperaturen sind merklich gesunken.

3. September 2019 Nebel und Abendrot

Auch immer wieder konnten wir ...

... diesen Herbst beobachten, dass am Abend im Tal Nebel lag und darüber ein Abendrot unser Auge erfreute.

31. August 2019 Abendsonne

Die letzten Tage passierte es öfters, ...

..., dass die Sonne am Abend sehr hell durch eine Wolkenlücke scheint. Immer ist dies ein faszinierendes Schauspiel.

28. August 2019 Ab der Gige fahren

Nach dem morgentlichen Melken ...

... hatte das Vieh 'freien Ausgang'. Gleich nach dem 'Zmorgät' plündern wir den Melkcontainer und alle weiteren Sachen, die wir nicht auf der Gige lassen wollen, zur Hinderist Hütte. Danach holen wir das Vieh. Da niemand die Kühe zählt, sind wir nicht ganz sicher, ob wir alle zwischen den Hügeln gefunden haben. Sobald das Vieh durch den Abhag ist wird gefressen. Doch sie halten sich nicht lange im oberen Teil auf. Bald sind alle im Umkreis der Hinderist Hütte. Nun zeigt es sich, dass wir einige Kühe 'vergessen' haben. Sie muhen oberhalb des Abhages beim 'Milchwägli'. Damit sie nicht in Verzweiflung geraten, weil sie nicht zu ihren Kolleginnen können, geht mein Mann rauf und öffnet den Hag. Bald sind auch diese Nachzügler bei der Hütte, wo die ersten Kühe bereits auf einer ebenen Fläche liegen und täuen.

27. August 2019 Nebenausfahren 'is Heinzers Chüäbändli'

Heute gehe ich alleine die Kühe 'gaumen'.

Mein Mann hilft mir die Kühe bis an den Fuss des Chüäbandlis zu bringen. Aber die allermeisten finden danach den Weg auf das Bändli nicht. Sie klettern entlang der Risi in der Satzplangg den Hang hoch und füllen dabei ihr Bäuche. Nur die fremden Kühe meines Bruders finden einen Weg zum Chüäbändli. Ich steige ihnen nach und kann von einem kleinen Felsblock fast alle Kühe überblicken. Das ist wichtig, damit ich sehe, wenn eine in Gefahr gerät. Was zwar sehr unwahrscheinlich ist. Der Tag verläuft sehr friedlich. Gegen Abend gehen die Kühe wieder von alleine 'heim'. Nur ein paar muss ich antreiben und auf den Weg bringen. Die Kälber machen etwas mehr Mühe. Denn sie haben sich zwischen den Felsbrocken 'verirrt'. Doch nach etwas hin und her sind auch sie auf dem Weg zum Stall.

26. August 2019 Nebenausfahren 'i Chöpf'

Nun ist die eingezäunte Gige grösstenteils geweidet.

Deshalb fahren wir 'näbätuusä'. Heute gehen unsere Tochter und ich mit dem Vieh 'i Chöpf'. Das ist ein Teil der Gige, der zwar innerhalb des Zaunes liegt, aber vom Vieh nicht so gern aufgesucht wird. Die Kühe müssen, um dorthin zu kommen, weit nach hinten oben gehen. Damit auch die, die lieber nicht so 'klettern', dahin steigen, treiben und lenken wir sie. Zwar verpassen wir den idealen Einstieg, doch über eine etwas andere Route bringen wir sie gleich 'gäbig i Chöpf'. Und wie sie fressen: Es ist doch etwas anderes langes Gras abrupfen als die kurzen 'Chiämä'. Nach dem Mittag müssen wir bereits die obersten Kühe 'cherä', weil sie in sehr steiles Gebiet geklettert sind und die Gefahr eines Absturzes steigt. Weiter unten hat es immer noch genügend Gras, dass alle ihren Ränzen füllen können. Gegen die Melkzeit machen sich die ersten Kühe auf den Weg zum Flösch. Die letzten treiben wir aus dem Hang, damit auch sie rechtzeitig zum Flösch und danach in den Stall kommen. Beim Flösch wird Wasser gesoffen. Denn dieses findet man 'i dä Chöpf' nicht.

11. August 2019 Falter zum Zweiten

Vor dem Käsereifenster ...

... kann ich beobachten, wie ein Falter aus seiner Hülle schlüpft. Bis ich jedoch den Fotoapparat holen kann ist er bereits draussen. Doch man sieht auf der ersten Foto gut seine noch 'zerknüllten' Flügel. Auf der zweiten Foto hat er sie bereits voll 'aufgepumpt' und lässt sie nun trocknen. Zwischen der ersten und der zweiten Foto liegen sechs Minuten. Wenn man nur kurz hinschaut hat man das Gefühl dass nichts passiert. Erst wenn man eine Weile wegschaut erkennt man den Unterschied zu vorher.
Lieber 'Summervogel' flieg und geniesse dein Leben! (Der Schmetterling ist ein 'Kleiner Fuchs'.)

8. August 2019 Raupen zum Zweiten, bzw. Falter zum Ersten

Jetzt sind die ersten Falter geschlüpft.

Das ist der Falter, dessen Puppe am Stuhlbein war. Gerne hätte ich ihn beim Schlüpfen beobachtet. Vielleicht gelingt es mir bei einer anderen Puppe. Denn an der Decke des Vorraumes, an der Hüttenwand, in den Brennnesseln vor dem Käsereifenster und an der Stallwand hat es noch weitere Puppen.

27. Juli 2019 Auf die Gige

Nun ist es Zeit wieder einen 'Stock höher' zu fahren.

Drei Wochen hatten die 30 Kühe, 3 Rinder und 4 Kälber zu fressen. Nun geht es zum letzten Stafel hoch. Wenn es gut geht und das Futter reicht, bleiben die Tiere dort 5 Wochen.  

20. Juli 2019 Raupen

Heuer hat es wieder sehr viele Raupen.

Viele Brennnesselhorste sind kahlgefressen. Wenn die Raupen genug gefressen haben, suchen sie sich einen höher gelegenen Ort, wo sie sich verpuppen können. Deshalb finde ich an der Hütte, am Stall und sogar an einem Stuhl, der draussen steht, Puppen.

8. Juli 2019 Dicke schwarze Wolken

Anders als letztes Jahr bleibt die grosse Trockenheit aus.

Darüber ist niemand traurig. Dass das heisse Wetter einen Unterbruch erfährt erfreut uns und das Vieh. Bei kühlem Wetter ist das 'Geflügel'* weniger bis gar nicht aktiv.
Bei Sonnenschein plagen die Bremsen durch ihre Stiche das Vieh. Es wird unruhig. Wenn es sehr schlimm ist will das Vieh schon bald wieder in den Stall. Und wir lassen es auch hinein, denn im Schatten des Stalles passt es den Bremsen nicht. So haben die Kühe und Kälber wieder ihre Ruhe.

* Geflügel = Bremsen von klein bis sehr gross

6. Juli 2019 Zur Hinderist Hütte

Der grosse Zügeltag ist da.

Mein Mann, unser Sohn und eine Tochter helfen (und nach dem Käsen auch ich) alles Vieh und die Käsereieinrichtung auf den Wasserberg zu plündern. Trotz einem Helfer weniger als andere Jahre ist am Abend alles oben und grösstenteils versorgt. Jedenfalls kann am Abend jeder in ein gemachtes Bett schlüpfen.

22. Juni 2019 Frühlings-Alpenblumen

Einmal musste ich zur Hinderist Hütte hoch.

Was leuchtet da am Hang neben der Hütte so blau? Meist sehen wir diese Enziane nicht. Denn wenn wir mit dem Vieh auf den Wasserberg fahren sind sie schon verblüht.

7. Juni 2019 Endlich Alpauffahrt

Später als andere Jahre ...

... können wir endlich z'alp fahren. Unsere Kühe marschieren den Weg in weniger als zwei Stunden. Sie kennen den Jahresablauf sehr gut. Und mir scheint, dass sie sich auf die Suteren freuen. Da hat es wieder junges saftiges Gras!

30. September 2019 'Es gibt mich noch'

Dieser Sommer war sehr stressig.

Ich kam nicht dazu, mich um die Webseite zu kümmern. Doch bald werden wir ins Tal abfahren. Dann hoffe ich, dass ich alle Einträge nachholen kann, und auch das Monatsbild wieder anpassen kann.

7. Mai 2019 Das Tauwetter hat es 'zäch'

Es geht doch nicht so schnell mit tauen.

Noch heute liegt Schnee bis etwa auf 1000 m ü M. Ich habe erwartet, dass es schneller geht. Wenn die kühle Witterung anhält, wird es heuer etwas später mit dem z'Alpfahren.

5. Mai 2019 Schnee im Mai

 Das kommt auch im Muotatal ...

... nicht alle Jahre vor. 20 cm Schnee hat es gegeben! Die Elektrohagbänder hängen durch und das hohe Gras wurde zu Boden gedrückt. Das Foto zeigt, dass man sich fast wie im tiefsten Winter vorkommen könnte. Doch die Temperatur kletterte nach dem Schneefall schon bald wieder auf höhere Werte und der Schnee taute weg.

19. April 2019 Besichtigung Suterenstrasse

Heute sind mein Mann und ich ...

... auf der Suterenstrasse bis zur Schwänti gegangen. Wir wollten sehen, an wie vielen Stellen noch Schnee die Strasse bedeckt. An sehr vielen Stellen liegen noch Schneehaufen von Schneerutschen. An einem Ort war es mehr eine kleine Lawine gewesen, die nebst Schnee viel Holz mitgebracht hat. Dort, wo die Strasse die Schwänti quert, ist sie noch voll mit Schnee. Doch auch hier macht sich der Frühling bemerkbar. Auf einer Fläche von etwa 25 m2 wachsen viele 'Ziitrösäli' (Huflattich). Diese sind eines der ersten Blümchen des 'Lanzig'.

4. April 2019 Schon wieder fertig 'Ausgang'

Es hat nicht lange gedauert ...

... bis die Kühe und Rinder wieder drin bleiben müssen. Der April macht auch dieses Jahr was er will.

1. April 2019 'Erster Ausgang'

Nun können die Kühe und Rinder wieder auf die Wiese.

Es wächst zwar noch nicht sehr viel, doch die Bewegung auf dem weiteren Platz als im Laufhof tut auch gut.

16. März 2019 Frühlingsboten

Heute ist es so warm, ...

..., dass sogar die Bienen fliegen. Auch die ersten Fliegen und eine Hummel ist unterwegs. In diesen warmen Tagen haben die Schneeglöckchen und Märzenbecher im Eiltempo geblüht. Auch die Krokusse werden nicht lange halten, wenn es nicht kühler wird.

4. Februar 2019 Hagtief Schnee

Schnee, Schnee, Schnee ...

So könnte man sagen. Nach diesen vielen Tagen mit Schneefall gucken die Hagstüde fast nicht mehr aus dem Schnee.

12. Januar 2019 Viel Schnee

Nach einem Dezember mit wenig Schnee ...

... schneit es nun fast alle Tage. Und der Schnee wächst. Gut sieht man das, wenn ein Auto nicht 'ausgeschorrt' wird. Die Schneekappe ist beträchtlich. Heute, am 13. Januar, schneit und regnet es im Wechsel. Die Schneedecke wird deshalb zusammenfallen. Doch es hat immer noch genug Schnee. Der Winter hat das Tal fest im Griff. 

Alpkäserei Wasserberg

Familie Gerold & Käthy Gwerder
Starzlen
6436 Muotathal

T: 041 830 13 05
M: 079 247 70 13

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